Alte Eltern
Was bedeutet es, wenn die Eltern alt werden? Bestsellerautor Volker Kitz erzählt in seinem literarischen Essay die Geschichte seines Vaters und erkundet an ihr exemplarisch, wie sich familiäre Verantwortung verschiebt, wenn Eltern alt werden. Sein Buch berührt die Gefühle und Fragen einer ganzen Generation.
»Bleibt bei mir«, bittet der Vater seine zwei Söhne, als die Erinnerung ihn verlässt. Bis dahin war Erinnerung für Volker Kitz kein Thema. Sie funktionierte, der Vater funktionierte, die Familie funktionierte. Doch eines Tages verunglückt die Mutter, und das Schicksal nimmt seinen Lauf.
Erst unmerklich, dann immer deutlicher, verliert der älter werdende Vater die Orientierung in seiner Welt. Volker Kitz begleitet ihn, von den übersehenen Anfängen bis zu dem Tag, an dem der Vater vergisst, wie man schluckt. Durch Hoffnung und Hilflosigkeit, bis zum Abschied, als der Vater – trotz allem plötzlich – stirbt.
In diesem persönlichen literarischen Essay erkundet Volker Kitz eine Zeit der Ungeahntheiten, in der sich Verantwortung verschiebt, und dringt mit zärtlicher Wucht zu Empfindungen und Fragen vor, die eine ganze Generation betreffen.
»Was für ein Buch, das so viele Menschen betrifft! Aufwühlend und tröstlich zugleich, eine packende Erzählung nicht nur über den Tod, sondern auch über das Leben.« Kristof Magnusson
»Eine Schule der Empathie und des Verstehens – ein unendlich schönes Buch.« Maria-Christina Piwowarski
»Es ist lange her, dass mich ein Buch so berührt hat. Manchmal musste ich mitten im Satz innehalten, weil so viele eigene Bilder und Erinnerungen in mir hochkamen, dann wieder konnte ich es nicht weglegen.« Sarah Stricker
Biographie - Kitz, Volker
Volker Kitz, 1975 geboren, studierte Jura in Köln und New York. Seine Bücher wurden in zehn Sprachen übersetzt und stehen regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, zuletzt »Feierabend« und »Konzentration«. Er lebt in Berlin.Rezensionen "Alte Eltern"
»Dabei berührt der Autor Fragen, die eine ganze Generation betreffen.«colibri Magazin (Robert Targan)
»Über das langsame Sterben seines Vaters findet der Autor schöne, berührende, treffende Sätze.«
Neue Presse (Ronald Meyer-Arlt)
»So präzise wie einfühlsam.«
Hörzu (Ronald Meyer-Arlt)
»Sehr, sehr lesenswert.«
Bayern 2 (Oliver Buschek)
»Es ist eine Lektüre, die zu Herzen geht!«
Gong (Oliver Buschek)
»Kitz reflektiert über die eigenen Grenzen, über Gefühle von Unzulänglichkeit und Schuld. […] Für sein Erleben findet er berührende Worte.«
Katholische Nachrichten-Agentur (Angelika Prauß)
»Kitz reflektiert über die eigenen Grenzen, über die Gefühle von Unzulänglichkeit und Schuld.«
Rheinische Post (Angelika Prauß)
»Volker Kitz hat auch ein Buch darüber geschrieben, wie wir lernen, Abschied zu nehmen und loszulassen. […] Sehr persönlich, traurig, ehrlich.«
3sat Kulturzeit (Peter Scharf)
»Ein bewegendes Buch.«
WDR Westart (Siham El-Maimouni)
»Eine Vater-Sohn-Geschichte, die weit mehr als die Krankheit verhandelt. […] Volker Kitz greift ein Thema auf, das Millionen Menschen betrifft.«
WDR Westart (Peter Scharf)
»Als der Vater die Erinnerung verliert, muss der Autor Familie neu denken. Ein literarischer Essay über Verantwortung, Hilflosigkeit und Hoffnung.«
Der Spiegel (Peter Scharf)
»Vielen Dank für dieses wirklich schöne und berührende Buch.«
SR 3 Saarlandwelle (Uwe Jäger)
»Ein eindringlicher Essay, unerbittlich und berührend.«
Rheinische Post (Uwe Jäger)
»Wirft essenzielle Fragen […] auf, ohne zu suggerieren, die Musterlösungen […] bereitstellen zu können.«
Galore (Katharina Raskob)
»Ein Buch, das einen von der ersten Seite an berührt«
Freundin (Katharina Raskob)
»Eine sehr feingeistige, tolle Vater-Sohn-Erzählung.«
rbb Fernsehen (Alina Stiegler)
»Dass ›Alte Eltern‹ trotzdem auch Hoffnung gibt, liegt (...) auch an der Erkenntnis, die das Buch pflegenden Angehörigen verschafft: Sie mögen sich oft genug allein fühlen. Aber sie sind es nicht.«
FAZ (Jörg Thomann)
»Ein kluges, mitfühlendes und sensibel geschriebenes Buch. […] Gute Literatur kann einem in Lebenskrisen helfen. Für viele wird [es] das richtige Buch zur rechten Zeit sein.«
NDR Kultur (Martina Kothe)
»Ein ergreifendes, packendes, persönliches Buch über ein Kapitel, das in vielen Lebensgeschichten irgendwann wichtig wird.«
Hannoversche Allgemeine Zeitung (Ronald Meyer-Arlt)
»[Er] ist berührend, enthält traurige und schöne Momente. Vor allem aber (...) authentisch und auch für die Menschen interessant, die sich nicht in der gleichen Lebensphase befinden.«
Berliner Morgenpost (Ronald Meyer-Arlt)
»Wer dieses Buch aufschlägt, wird es nicht eher aus der Hand legen, bis auch die letzte Seite gelesen wurde.«
Ö1 Kontext (Uli Jürgens)
»Ein spannendes und sehr persönliches Buch.«
Bremen Zwei (Britta Lumma)
»Ein sehr persönlicher und vielschichtiger Text. […] Die Art, den Vater zu beschreiben und das Verhältnis zu ihm, hat mich oft so gerührt, dass man erst einmal wieder durchatmen muss.«
Deutschlandfunk Kultur Lesart (Andrea Gerk)
»Aufwühlend und tröstlich zugleich, ein schönes Buch, trotz aller Traurigkeit.«
Kurier (Andrea Gerk)
Hauptlesemotive: | Orientieren |
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Nebenlesemotive: | Auseinandersetzen |
Produktart: | Buch gebunden |
Produktform: | Hardcover |
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