Der Report der Magd
Produktinformationen "Der Report der Magd"
Desfred ist Magd in Gilead, wo Frauen weder Beruf noch Freundschaften haben, ja nicht einmal lesen dürfen. Sie dient im Haus des Kommandanten. Dort hat sie nur eine Daseinsberechtigung: Einmal im Monat muss sie sich auf den Rücken legen und beten, dass der Kommandant sie schwängert. Denn in Zeiten zurückgehender Geburten besteht der Wert Desfreds und der anderen Mägde allein darin, dass sie fruchtbar sind. Aber Desfred hat die Zeiten vor Gilead erlebt, als sie eine unabhängige Frau war ... Margaret Atwood selbst hat ihren Klassiker für diese Graphic Novel bearbeitet – und "Der Report der Magd" gewinnt durch die Verdichtung des Textes und die kongenialen Zeichnungen Renée Naults noch einmal eine ganz eigene Dringlichkeit und Intensität.
Biographie - Atwood, Margaret
Die kanadische Künstlerin Renée Nault kennt man für ihre lebendigen, farbigen Tintenzeichnungen und Aquarelle. Ihre Arbeit erscheint weltweit in Zeitungen, Zeitschriften und Büchern. Ebi Naumann, studierter Jurist, war Pantomime in Paris, machte Straßentheater in Berlin, arbeitete in Verlagen und als Fernsehproduzent. Heute ist er als Übersetzer und Autor ein Experte für die kurze Form.
Rezensionen "Der Report der Magd"
"ausgesprochen gut gelungen."Der Tagesspiegel (Ute Friederich)
»Vergnügen bereiten, ein Spiegel der Gesellschaft sein, ja, sogar die Welt verändern – das alles kann Literatur wie Margaret Atwood eindrucksvoll zeigt.«
3sat „Kulturzeit“ (Ute Friederich)
»Schön umgesetzt.«
iamnerd.de (Ute Friederich)
»Total schön umgesetzt«
Podcast „Comic-Talk“ (Ute Friederich)
»Ein Band, der auch dann wunderbar als Graphic Novel funktioniert, wenn man die Romanvorlage nicht kennt. Die Spannung wird durch die gekonnte Erzählstruktur extrem hoch gehalten, und Zeichner Rennée Nault setzt geschickte optische Akzente.«
Darmstädter Echo (Ute Friederich)
"Genau wie Atwoods Roman, so löst auch Naults Comic ein Gefühl der Beklemmung aus, das den Leser über die gesamte Dauer der Lektüre begleitet und auch darüber hinaus noch nachwirkt."
tagesspiegel.de (Ute Friederich)
»Genau wie Atwoods Roman, so löst auch Naults Comic ein Gefühl der Beklemmung aus, das den Leser über die gesamte Dauer der Lektüre begleitet und auch darüber hinaus noch nachwirkt.«
tagesspiegel.de (Ute Friederich)
»Neben der Bildgewalt sticht noch anderes positiv hervor: Nault hat es geschafft, die Romanvorlage zu straffen und zu kürzen, ohne deren Charakter dabei zu verlieren. Der Comic ist vom damaligen Zeitgeist gekennzeichnet und dennoch überraschend zeitlos.«
phantastisch! (Ute Friederich)
»Beklemmende, bildgewaltige Vision einer Diktatur«
Frankfurter Neue Presse (Stefanie Wehr)
»Grotesk und erschütternd und zuweilen dann auch visuell sehr düster«
choices/ trailer Ruhrgebiet (Stefanie Wehr)
»Es ist eine gelungene Interpretation des Stoffes von Atwood, nicht einfach nur eine Bildersammlung, die den Romantext noch einmal darstellt.«
Nordsee-Zeitung (Stefanie Wehr)
"wirklich wunderbare Zeichnungen"
junge welt (André Weikard)
»Diese Graphic Novel ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie ein gezeichneter Roman den Geist des geschriebenen Romans wiedergeben und gleichzeitig bereichern kann.«
Frankfurter Neue Presse (André Weikard)
"ein fantastischer, fantasievoller Comic"
Leipziger Volkszeitung (Kristian Teetz)
»›Der Report der Magd‹ erhält einen neuen Charakter, ohne an Intensität zu verlieren.«
Der Sonntag (Kristian Teetz)
»Ausdrucksstark und beklemmend, enorm bildgewaltig und atmosphärisch dicht wird die Geschichte gekonnt von Renée Nault in eine adäquate Bildsprache übersetzt.«
wortgelüste.de (Kristian Teetz)
»Für alle, die gerne Comics lesen, ist dieses Buch (…) genau richtig.«
WiWa-lokal.de (Kristian Teetz)
»Nault hat die Geschichte in eindringliche Bilder umgesetzt.«
Die Glocke (Kristian Teetz)
"Diese Graphic Novel zeigt auf beeindruckende Weise, wie das grafische Medium einen etablierten Text bereichern und erweitern kann."
Focus Online (Kristian Teetz)
"Ein erschütternd guter Comic."
Ostsee-Zeitung (Michael Klamp)
„Ein spannender Comic.“
Westdeutsche Allgemeine (Michael Klamp)
Der Comic "Der Report der Magd" ist eine tolle Ergänzung zum Roman und genau wie die Vorlage sehr empfehlenswert!
leselustbuecher (Julia Kuschel)
"Durch die ausdrucksstarken Bilder von Renée Nault gewinnt die berühmte Dystopie sogar noch an Wucht."
Flow (Julia Kuschel)
Ich würde so weit gehen zu sagen: „Der Report der Magd“ ist ein Buch, das man gelesen haben muss.
zeilenfluch (Gina Krieger)
"Große, erschreckend zeitlose Dystopie."
diezukunft.at (Christian Endres)
Hauptlesemotive: | Lachen |
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Nebenlesemotive: | Auseinandersetzen |
Produktart: | Buch gebunden |
Produktform: | Hardcover |
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