Deutschland schafft mich
Von Deutschlands »Super-Vorzeige-Migrant« zum Hassobjekt der Rechten
Michel Abdollahi ist ein echter »Hamburger Jung« – so dachte er jedenfalls von sich. Bis die AfD in die Parlamente einzieht und die gesellschaftliche Debatte radikal verändert. Seitdem hat sich Michels Leben radikal geändert. Nach jedem Auftritt, jeder Äußerung bekommt er Hassmails und Morddrohungen. Fremde Menschen beschimpfen ihn auf der Straße.
Stellvertretend für Millionen Deutsche mit ausländischen Wurzeln hat er
die Entwicklung der letzten Jahre aufgeschrieben. In der Fülle der verbalen
Entgleisungen von Politikern, Talkshowgästen und Journalisten, die er
chronologisch beschreibt, ist Deutschland schafft mich ein erschütterndes
Zeugnis einer Gesellschaft, für die rechtes Denken zunehmend normal
wird, und in der Menschen mit Migrationshintergrund zu Hassobjekten
geworden sind. Ein Buch von trauriger Aktualität.
»Endlich eine deutliche und kluge Replik auf Deutschland schafft sich ab von Thilo Sarrazin.« BR
»Das Buch der Stunde.« Emotion
»Abdollahi bringt das Herumgeeier auf den Punkt, in das viele Deutschen geraten, wenn sie versuchen zu begreifen, dass das Land in dem sie leben, sich geändert hat, und weiter ändern wird und muss.« Süddeutsche Zeitung
Rezensionen "Deutschland schafft mich"
»Darin verarbeitet Abdollahi [...] seine Erkenntnis, dass er, obwohl er doch Deutscher ist, nicht dazugehören soll. Er beschreibt, wie es sich anfühlt, ausgegrenzt, angefeindet, bedroht zu werden.«Stern (Kerstin Hellberg)
»Nach den Morden in Hanau erscheint sein Buch dringlicher denn je.«
WDR 5 (Simone Thielmann)
»Ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Debatte um Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.«
NDR Kultur (Agnes Bührig)
»Entstanden ist ein wirklich erschütterndes Zeugnis einer Gesellschaft, in der rechtes Denken immer mehr zur Normalität gehört.«
WDR 3 Resonanzen (Agnes Bührig)
»Bittere Wahrheiten, basierend auf erlebten Anfeindungen und gepaart mit Analyse schildert Michel Abdollahi (38) in ›Deutschland schafft mich‹.«
Hamburger Abendblatt (Agnes Bührig)
»Ein wichtiges Buch [...]«
NZZ - Bücher am Sonntag (Peer Teuwsen)
»Dieses Buch aber ist ein Handbuch sozusagen, das wir lesen sollten. Es tut weh, aber wir müssen es lesen.«
rbb kultur (Frank Dietschreit)
»›Deutschland schafft mich. Als ich erfuhr, dass ich doch kein Deutscher bin‹ […] ist als Buch eine persönlich erzählte, um Objektivität bemühte Abrechnung mit dem neuen Rechtsruck in Deutschland.«
Galore (Sascha Krüger)
»Endlich eine deutliche und kluge Replik auf »Deutschland schafft sich ab« von Thilo Sarrazin.«
BR Fernsehen, Kulturmagazin Puzzle (Andreas Krieger)
»Er verliert bei all dem fast nie seinen Humor.«
NDR Talkshow (Andreas Krieger)
Hauptlesemotive: | Auseinandersetzen |
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Produktart: | Taschenbuch |
Produktform: | Taschenbuch |
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