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Ich ohne Worte

Produktinformationen "Ich ohne Worte"
  • Czernin
  • Welsh, Renate
  • 978-3-7076-0786-4
  • 12.04.2023
  • 125 x 190 (B/H)
  • deutsch
  • 1
  • 120 Seiten
  • 7 %

  • Was passiert, wenn man an die eigenen Grenzen stößt? Wenn der Körper einen im Stich lässt, die Worte verschwinden? Mit gewaltiger Sprachkunst und Fingerspitzengefühl erzählt Renate Welsh von einem sehr persönlichen Ereignis: ihrem Schlaganfall, der Rehabilitation danach und vom harten Kampf zurück zu sich selbst. Mitten im Italienurlaub erleidet Renate Welsh einen Schlaganfall. Plötzlich ist sie nicht nur auf andere angewiesen, auch ihre Sprache ist verloren und die eigenen Gedanken scheinen mit einem Mal fremd zu sein. Ausgerechnet sie, eine Schriftstellerin, wird ihrer Worte beraubt. Diese zurückzuerhalten ist ein langer, harter und anstrengender Kampf, von dem Renate Welsh behutsam und feinfühlig berichtet. Und wie so oft geht das Erzählte bei ihr über das Einzelschicksal hinaus und zeigt, wie die eigenen körperlichen und psychischen Grenzen überwunden werden können. »Ich ohne Worte« ist die äußerst mutige und persönliche Geschichte über das Altern und den langen Weg zurück zur Sprache und in ein selbstbestimmtes Leben.

    Biographie - Welsh, Renate

    Renate Welsh, 1937 in Wien geboren, in Wien und Bad Aussee aufgewachsen. Studierte Englisch, Spanisch und Staatswissenschaften, arbeitete als freie Übersetzerin und beim British Council in Wien. Autorin diverser Kinder- und Jugendbücher, am bekanntesten: »Das Vamperl«, »Dieda oder Das Fremde Kind«, »Johanna«, und Romane, u. a. »Liebe Schwester« und »Großmutters Schuhe«. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u. a. Österreichischer Würdigungspreis, Würdigungspreis des Landes Niederösterreich für Literatur, Deutscher Jugendliteraturpreis, Österreichischer Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur, Theodor-Kramer-Preis und Preis der Stadt Wien für Literatur.

    Rezensionen "Ich ohne Worte"

    »Wenn die Lage zum Verzweifeln ist – Pandemie, Krieg, Inflation, gesellschaftliche Spaltung – dann sollte man Renate Welsh lesen. Das hilft immer.«
    Christina Repolust, Welt der Frauen

    »Renate Welshs Bücher spenden Trost, zeigen Auswege auf, bringen einen zum Lachen, aber verklären die Welt nicht.«
    Stefanie Panzenböck, Falter

    »Renate Welshs Texte sind ein seit Jahrzehnten unablässig formuliertes Plädoyer für Achtung, Respekt, Gerechtigkeit, für ein besseres Leben.«
    Laudatio, Theodor-Kramer-Preis

    »›Die alte Johanna‹ ist voller Poesie, aber auch voller Politik. Ein herausragendes Buch, das alle Sinne anregt.«
    Katja Gasser

    »Renate Welsh begründet in ihrem klugen Essay, warum gerade jetzt Zeit für Optimismus ist – und wie Kunst helfen kann.«
    Herbert Schorn, OÖN, über »Hoffnung lebt vom Trotzdem«





    Leseprobe
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    Hauptlesemotive: Entspannen
    Produktart: Buch gebunden
    Produktform: Hardcover

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