Sechzehn Wörter
Produktinformationen "Sechzehn Wörter"
Von der Gewinnerin des Ingeborg-Bachmann-Preises 2021
Es gibt Wörter, die wir nicht kennen. Deren Bedeutung wir aber erahnen. Als hätten sie schon immer in uns gewohnt. Und manchmal wollen sie endlich ausgesprochen werden. Als ihre Großmutter stirbt, diese eigenwillige Frau, die stets einen unpassenden Witz auf den Lippen hatte, beschließt Mona, ein letztes Mal in den Iran zu fliegen. Gemeinsam mit ihrer Mutter wagt sie die Reise in die trügerische Heimat. Der Rückflug in ihr Kölner Leben ist schon gebucht. Doch dann überredet sie ihr iranischer Langzeitliebhaber Ramin zu einem Abschiedstrip nach Bam, in jene Stadt, die fünf Jahre zuvor von einem Erdbeben komplett zerstört wurde. Die Fahrt wird für Mona zu einer Konfrontation mit ihrer eigenen Identität und ihrer Herkunft, über die so vieles im Ungewissen ist.
Rezensionen "Sechzehn Wörter"
»Grandioser Debütroman.«Ulrich Gutmair, taz
»In Zeiten aufgeregter Kulturkampf-Rhetorik ist diese neue Erzählstimme eine Wohltat.«
DLF Büchermarkt, Melanie Weidemüller
»Für ein Debüt ist es überwältigend, wie stilistisch und erzählerisch ausgereift dieser Roman ist.«
Gerrit Wustmann, fixpoetry.com
»Ihr Buch ist fesselnd, witzig und – so viel darf verraten werden – endet mit einem Urknall von Pointe.«
Maryam Aras, faustkultur.de
»Nava Ebrahimi erzählt in ihrem klugen, poetischen Roman ‚Sechzehn Wörter‘ von einer jungen Frau ‚in zwei Ausprägungen‘«
Norbert Mappes-Niediek, Frankfurter Rundschau
»Nava Ebrahimis Entwicklungsroman liefert, obwohl er kulturelle Stereotypen durchaus thematisiert, eine ganz eigene Sichtweise auf die Integration von Migranten, die erfrischenderweise ohne erhobenen Zeigefinger auskommt.«
SZ Extra (Kultur und Freizeit in München und Bayern)
»In ihrem klugen, poetischen Roman ‚Sechzehn Wörter‘ bringt [uns Nava Ebrahimi] die iranische Kultur etwas näher«
Sabine Neubert, neues deutschland
»Wörter wie Schlüssel zu verborgenen Türen der eigenen Identität«
Brigitte woman
»Ein Roman, der vor Erzählfreude fast platzt. Mitreißend!«
Wienerin, Österreich
»Unter der ruhigen gleitenden Sprache tobt ein Erdbeben«
Bernd Wilberg, Stadt Revue Kölnmagazin
»Ebrahimis Debütroman ist ein besonderes Buch, weil es ohne Kraftmalerei des Rechthabens von unangenehmen Seiten der Geschichte erzählt.«
Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten, Österreich

Leseprobe
Hauptlesemotive: | Entspannen |
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Produktart: | Taschenbuch |
Produktform: | Taschenbuch |
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