Serpentinen
Produktinformationen "Serpentinen"
Biographie - Bjerg, Bov
BOV BJERG, Jahrgang 1965, ist Schriftsteller und Vorleser. Sein erster Roman hieß »Deadline«, sein zweiter, »Auerhaus«, wurde verfilmt und von vielen Theatern inszeniert. Eine Geschichtensammlung erschien unter dem Titel »Die Modernisierung meiner Mutter«. Mit »Serpentinen« war Bov Bjerg auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2020.
Rezensionen "Serpentinen"
" Ein analytisch angewandter Existenzialismus als philosophische Richtschnur, dem man dringend ein Revival wünscht."Die Zeit (Matthias Ehlert)
"'Serpentinen' ist ein starkes Buch, da steckt viel drin, es ist düster und abgründig, aber auch immer wieder durchzogen von feinem Witz."
Inforadio Quergelesen (Nadine Kreuzahler)
"Was für ein starkes, beunruhigendes Buch."
ZEITOnline (Carsten Otte)
"Ein heftiger Stoff... Und erzählt in jenem Präzisionston, kein Wort zu viel, der schon 'Auerhaus' so stark gemacht hat.Und der in 'Serpentinen' nur noch schärfer und härter geworden ist."
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Tobias Rüther)
"So schlicht und klar Bjergs Roman auf den ersten Blick oder das erste Hören hin scheint, so hochreflexiv ist er doch."
FAZ (Jan Wiele)
"Für das zirkuläre, repetitive Denken des Ich-Erzählers hat Bov Bjerg ein komplementäres Erzählverfahren gefunden. Der Rhythmus des Romans ist atemlos."
Süddeutsche Zeitung (Felix Stephan)
"Es liest sich authentisch. Mitreißend."
Südwest Presse (Jürgen Kanold)
"Bov Bjerg ist ein Meister darin, mit wenigen Worten und mit vielen Auslassungen Spannung zu erzeugen."
Frankfurter Rundschau (Claudia Ingenhoven)
"Bov Bjerg hat sich, ausgehend vom düsteren Kern seines Erfolgsromans, schriftstellerisch weiterentwickelt und einen nicht nur erschütternden, sondern auch stilistisch überzeugenden Roman geschrieben. "
SWR3 Lesenswert Magazin (Carsten Otte)
"Ein Roman, der so radikal wirkt, so eindrücklich nachhallt und sicher zu einem der besten dieses Frühjahrs, wenn nicht gar Jahres zählen dürfte."
Der Tagesspiegel (Gerrit Bartels)
"Das zerreißt den Erzähler beinahe – und macht die Dynamik des Erzählten aus –, diese Mischung aus Angst und Liebe, Todessehnsucht und Vaterglück."
Der Spiegel (Volker Weidermann)

Leseprobe
Hauptlesemotive: | Entspannen |
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Nebenlesemotive: | Auseinandersetzen |
Produktart: | Taschenbuch |
Produktform: | Taschenbuch |
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